Alles was auf dieser Webseite ausserhalb von rot umrandeten Kästen wie diesem hier bzw. außerhalb des Menüs steht, ist erfunden, erlogen, erstunken, ausgedacht, nicht war, Fantasie und schlichtweg falsch! Ähnlichkeiten mit Wahrheiten irgendwelcher Art sind zufällig und zu 100% unbeabsichtigt!
Hier finden Sie einen ausführlicheren Erklärer!
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Luegipedia.de - Lügen, das sich die Balken biegen!

Hörbst 2007

Alles Wissenswertes Druhermum

Err Weh und Jott Ahhh führen übelste Geheimabsprachen gegen Uhh Aahh durch!
Hinterposemuckel, Kleinklippkläppern, Dresdewig, Unterüberjutschen und Gutenachtlingen sind Städte mit über 20 Mio Einwohnern!
Die HW07 geht auf den Ätna!
Wenn ein beliebiges Gestein mit vulkanischem Magma in Kontakt kommt, nennt man das 'Burger-Effekt'!
Die Umgebindehäuser in der Lausitz sind in 'luftiger Bogenstahlbauweise' errichtet worden.
Die komplette Lausitz ist Dododrachenfledernasenschutzgebiet!


Die Vorbereitung

Noch ist es nicht losgegangen, aber die Vorbereitungen sind absolut im leeren Gange. Benötigt werden dieses mal Atemschutzmaske, Feuerfeste Kleidung, Bleimäntel, diverse Aphrodidingsdas und Hacke und Schaufel. Es geht nämlich durch den Brennertunnel runter durch Italien zum Ätna (inkl. Magmabad), dann per Wassertaxi wieder rauf nach Norden Richtung Slowenien in irgendwelche radioaktiven Quellen. Über die Alpen gehts dann noch schnell mal kurz nach Paris, bevor uns die Heimreise zu den berüchtigten Dinosaurierkotsteinbrüchen und nach Lügzschewig führt.

Einen ausführlichen Wahrheitsbericht mit eventuell handgemeiselten Abbildungen in einiger Zeit hier auf luegipedia.de!

Die Wanderung

Gruppenbild im Brenner
Gruppenbild im Brenner
Per Satellit und diversen anderen Spionagehilfsmittel konnte ich die komplette Wanderung von meinem aktuellen Wohnort auf dem Mond prima mitverfolgen. Gestartet sind Jarwua natürlich zu Hause, aber schon das Beamen zum Startpunkt gestaltete sich auf den ersten Blick als totaler Fehlschlag. Es war nämlich finster wie im berüchtigten Enddarm des Bären. Es stellte sich aber schnell heraus, dass man im Brennertunnel gerade das Licht ausgeschaltet hatte, da für die Alpen ein Stromsparprogramm gestartet wurde.
Man tastete sich also ein paar Minuten lang an der Wand entlang, als es endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen gab, allerdings war es das falsche Ende, man wollte ja nach Italien. Also umkehren und weiterkriechen. Zehn Minuten später war das Licht am vermeintlich anderen Ende erreicht - nach einem heftigen Sprung von der Fahrbahn hatte man sich vom Schock erholt, beinahe von einem LKW überrollt worden zu sein. Nun, 5 weitere Minuten später war man aber dann endlich wirklich raus aus dem Tunnel und konnte einen kurzen Blick auf die Sonne erhaschen.
Ätna beim Anflug
Beim Anflug auf den Ätna
Das Sichtvermögen kehrte rasch zurück, und das in die Netzhaut gebrannte Abbild der Sonne verflüchtigte sich ebenfalls recht schnell, und so entdeckten die Jarwua's recht flugs die vom Wandervorbereiter vorsorglich platzierten Dampfraketenwanderstiefel, mit denen der Weg durchs stöhne Italien bis zum Ätna runter ein Kinderspiel werden sollte. Auf den Ätna rauf gings dann mit der Zum Oberhohen JuteLauneÄtna - Eisenbahn auch ganz zügig - alle drei holten sich vom Zugwind einen heftigen Heuchkusten. Auf dem Ätna selbst war grade nicht besonders viel los. Zwar dampfte es aus einem der Nebenkrater ganz nett, aber da hatten die Jarwua's mehr erwartet. Das erhoffte Magmabad viel so aus und man begnügte sich damit, ein paar Gerölllawinen auszulösen.
Dampf aus dem Nebenkrater
Dampf aus dem Nebenkrater
Dann begab man sich schnell wieder nach unten, wo man die Straße von Messina nach Norden nehmen wollte, allerdings war diese gerade wegen Pflasterarbeiten gesperrt. Auch die Brücke war noch nicht fertig geplant, da man sich noch nicht geeinigt hatte, wer wann wem Schutzgelder zu zahlen hatte. Also nahm man sich am Hafen ein GigaPfeilSchnelles Boot und düste zurück Richtung Norden.
Der Gletscher macht Urlaub
Der Gletscher macht Urlaub
Eine geschickt im Meer platzierte Rampe konnte dann für den Sprung über Italien genutz werden, um direkt in Nova Gorica niederzugehen. Damit hatten sich die drei geschickt die Grenzübergangsschwierigkeiten gespart. Von dort wurde eine Runde gesprintet und es ging in die 'Julijske Alpe', weil man sich dort einen Gletscher anschauen wollte. Dieser war leider gerade im Urlaub, und es gab lediglich eine Steinssäule mit dem Hinweis "Hier müßte ich, der Gletscher, jetzt eigentlich grade enden - oder anfangen".
Die radioaktiven Mineralölwasserquellen
Die radioaktiven Mineralölwasserquellen in Dobrna
Entäuscht wanderten die drei Wanderspezialisten weiter, bis man dass slowenisch Dobrna erreicht. Schon von weitem konnte man die Kühltürme der Wärmekraftwerke sehen, die das radioaktive Mineralölwasser, welches den dortigen Quellen entspring, erkalten lassen, um dann das Mineral von Öl und Wasser zu trennen. Hier konnte mann auch sein Mütchen und natürlich seine Füße kühlen. Ein Bad im verstrahlten Wasser sorgte gleich dafür dass die Fußpilze entweder abstarben oder zu eigenen Zivilisationen mutierten, wobei deren Geschichte eine eigene, nun, Geschichte ist und an einer anderen Stelle erzählt werden soll.
Pariser Aktivitäten
Pariser Aktivitäten
Nach einer kurzen Pause ging es dann per Gebeam quer durch Europa, um einen schönen Nachmittag in Paris zu verbringen. Was Jarwua dort getrieben haben, darf ich der Öffentlichkeit leider nicht mitteilen, da diese Seite hier auch jugendlichen unterhalb der Jugendfreigabegrenze vorbeilügen könnten, so dass ich nur nebenstehendes Bild mit symbolhaftem Charakter als stellvertretenden Reisebericht hier präsentieren werde.
Schwedeneisberg mit Urlaubsgefühlen
Schwedeneisberg mit Urlaubsgefühlen
Erschöpft, aber zufrieden schaute man sich verschiedene Umgebindehäuser, wie z.B. den Eifelturm an. Danach ging es ins Zeughaus, wo man sich anschaute, wie von Horst, dem alten Vogelschutzer, per Burgereffekt Gesteinspommesfrittes gebacken wurden. Auch der leuchtende Turm zu Moritzburg wird nach kurzem, aber heftigem Marsch noch ein kleiner Besuch abgestattet. Auf den dortigen Teichen kam das Trio dann doch noch zu einer kleinen Eisbesichtigung: Zwar gabs keinen Gletscher, aber immerhin konnte ein waschechter Schwedeneisberg mit Urlaubsgefühlen in freier Natur beobachtet werden - ein wahrhaft majestätischer Anblick.
Orgel
Orgeln an der Orgel
Zehn zahme Ziegen zogen dann die Jarwua's weiter zum Endpunkt Ihrer kleinen Tour: den Dinausaurierkotsteinbrüchen von Drachenaua. Dort besuchten sie als erstes und einziges eine Kirche, orgelten noch ein wenig auf der Orgel und schmissen mir dann mit einem Dinosaurierköttel meine Beobachtungssatelliten kaputt. Vermutlich sind die drei dann nach Hause gegangen, aber das wäre nur vermutet, und da ich, Prof. Lügnerich, hier natürlich nur knallharte Fakten wiedergeben werde, ist der Tourbericht hiermit am Ende.